About me

about me

Hallo und schön, dass du dir die Zeit nimmst, hier zu sein.

Ich bin Steffi, 33 Jahre alt und sehe die Welt gerne durch meine romantische Brille.

Ständig ändere ich meine Richtung, bin neugierig und möchte viel sehen, erleben, ausprobieren.

Oft verstehen mich Menschen dadurch nicht, weil ich ganz nach dem Motto: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern,“  lebe.

Sie kommen nicht in meinem Tempo mit, können meinen Weg nicht nachvollziehen. Indem ich schon drei mal rechts und vier mal links wieder abgebogen bin. Manchmal kann ich mich selbst nicht daran erinnern, wie ich von A nach B gekommen bin.

Mich kann man nicht in eine Schublade stecken, ich bin eine Wundertüte. 

Weiß selbst noch längst nicht, was da alles in mir schlummert. Immer auf der Suche, leidenschaftlich, kreativ und begeisterungsfähig.

Ich bin eine Idealistin – lebe mehr im Möglichen und nicht so sehr im Wirklichen.

Durch meine Vorgeschichte, in der ich 2/3 meines Lebens in der Depression fest steckte, habe ich eine Menge Nachholbedarf im Leben. – An Lebendigkeit, Selbstliebe, Auskundschaften. 

Viele Dinge sind mir noch fremd und ich arbeite weiterhin an meinem Selbstvertrauen. Da ich oft nicht weiß, was für mich richtig und falsch ist. Ob ich meinen Gefühlen vertrauen kann. Die ich fast 20 Jahre lang weg gesperrt habe und manchmal doch schon sehr überfordert damit bin. Sie einzuordnen oder zu begreifen, woher sie kommen, was sie mir gerade mitteilen wollen und was ist das überhaupt gerade für ein Gefühl?!

Vorstellen kann man sich das wie ein Schnellkochtopf, der auf einmal explodiert und alles bricht plötzlich im kompletten Chaos aus. Nur das es eben ein bisschen länger dauert, die Sauerei wieder in Ordnung zu bringen. Oft stelle ich mir Fragen, ob es okay ist oder sich etwas gut anfühlt. Und kann sie mir nicht beantworten, weil ich dazu keinen Vergleich habe. Nicht gelernt habe, was gut ist, oder ok, oder auch mir selbst zu vertrauen und auf meine Intuition zu hören. 

Das klingt vielleicht ein bisschen sehr schräg aber ohne Vergleiche oder an das wir etwas messen können, ist es sehr schwer etwas zu bestimmen. Ob etwas gut oder schlecht ist, hell oder dunkel, wissen wir durch das Gegenteil. Wir wissen, dass das Eis kalt ist, weil die Kochplatte heiß ist. Ohne den Kontrast, wäre das nicht möglich. 

Das fehlt bei mir manchmal. In solchen Situationen fühle ich mich oft verloren und aufgeschmissen, weil das Vertrauen und das Gespür dafür noch nicht so ausgeprägt ist.  #storyofmylife

Was ich sonst noch gerne mache? – Lachen, tanzen und singen gehört auf jeden Fall dazu. Mich zu bewegen, Sport machen. – Ein super Ausgleich zum Schreiben und Lesen. Zu kochen, ähm, ich meine zu essen. Mir und meinem Körper etwas gutes zu tun. – Einfach Liebe zu schenken. Tiefgründige Gespräche führen, mit tollen Menschen, bis die Wolken wieder lila sind. – I love it!

Auf diese Reise möchte ich dich gerne mitnehmen. Die Suche, Erfahrungen sammeln, Dinge die mich beschäftigen und dich bestimmt auch. Selbstliebe, Lebendigkeit spüren, mit Neugierde das Leben erkunden und jeden Tag ein kleines bisschen besser werden.

Viel Spaß dabei

Sei einfach mutig.

Deine Steffi

Foto: Sandra Noack